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Freitag, 8. November 2024

AngrySearch - Schnelle Suche unter Linux

Angry Search ist ein Python-Script (mit drei weiteren Python-Hilfs-Scripts) und somit unter Linux überall lauffähig, da ein Python-Interpreter zum Linux-Standard gehört.

Unter https://github.com/DoTheEvo/ANGRYsearch/releases findet sich der Download als „zip“- oder „tar.gz“-Archiv, das Sie nach dem Download zunächst an beliebiger Stelle entpacken. Im Terminal suchen Sie dann den entpackten Ordner auf, schalten das kleine Install-Shell-Script mit

chmod +x install.sh

ausführbar und starten dieses dann mit diesem Befehl:

sudo sh install.sh

Das war‘s schon: Das Script kopiert lediglich einige Python-Scripts nach „/usr/share/angrysearch“ und legt den Link unter „/usr/bin/angrysearch.py“ an. Daher ist spätere eine Deinstallation mit dem manuellen Löschen dieser Dateien erledigt.

Nach der Einrichtung ist Angry Search als „ANGRYsearch“ im Hauptmenü oder im Gnome-Dash erreichbar, aber auch im Terminal über den Befehl angrysearch. Downloadarchiv und der entpackte Ordner können danach im Prinzip gelöscht werden. Neben dem benötigten Python-Interpreter hat das Tool nur zwei abhängige Pakete: Das Paket „xdg-utils“ ist auf praktisch jeder Desktopdistribution anzutreffen, das Paket „python3-pyqt5“ meistens auch. Sollte nach der Einrichtung der Aufruf scheitern, wiederholen Sie den Start im Terminal mit dem Befehl angrysearch, um die Ursache herauszufinden. Unter Ubuntu Gnome erhielten wir etwa die Meldung:

"No module named 'PyQt5'"

In diesem Fall fehlt das genannte Paket „python3-pyqt5“, das Sie mit

sudo apt install python3-pyqt5

schnell nachinstalliert haben.

Suchoptionen und Konfiguration

Beim ersten Aufruf erhalten Sie Infos über die Konfigurationsdateien und die fundamentale Nutzung. Diese Startinfo lässt sich jederzeit wiederholen, indem der Dateiindex gelöscht oder der Suchmodus geändert wird. Konfiguration und Index liegen unter „~/.config/angrysearch/angrysearch.conf“ und „~/.cache/angrysearch/angry_database.db“. Den Index erstellen Sie im Tool mit der Schaltfläche „update“. Dabei berücksichtigt Angry Search standardmäßig das komplette Dateisystem.

Die Indexierung erfolgt auf lokalen Datenträgern extrem schnell, bei eingehängten Netzwerkressourcen kann der Vorgang zwei, drei Minuten dauern.

Wenn Sie Pfade ausschließen wollen, tragen Sie diese in die „angrysearch.conf“ nach

directories_excluded=

ein – und zwar mit Leerzeichen getrennt (etwa „directories_excluded=/bin /var /etc“). Umgekehrt müssen Sie dafür sorgen, dass der Index tatsächlich alle Ressourcen erfasst, die Sie durchsuchen möchten. Diese müssen also vor dem Klick auf „update“ ordnungsgemäß gemountet sein.

Anders als beim Vorbild Everything ist der Index statisch, muss also von Zeit zu Zeit erneuert werden. Der Entwickler empfiehlt einen Cronjob, wobei einfach das Hilfstool angrysearch_update_database.py alle sechs Stunden gestartet wird. Der Eintrag (nach crontab -e) sieht dann wie folgt aus:

0 */6 * * * /usr/share/angrysearch/angrysearch_update_database.py

Im Prinzip reicht aber auch im grafischen Tool ein gelegentlicher Klick auf „update“, bevor Sie eine Kaffeepause machen.

Standardmäßig gilt eine einfache UND-Syntax, wobei Angry Search praktisch ohne Verzögerung auf Tippeingaben reagiert: Auf „büro steuer“ wird das Tool vom ersten Buchstaben an das Datenmaterial sofort auf passende Dokumente filtern. Teilstrings von Wörtern berücksichtigt das Script nur, wenn Sie das Häkchen rechts vom Suchfeld abschalten. Das Häkchen steht für den schnellsten Modus und ist der Standard, würde aber bei der Eingabe „büro teuer“ keine Dateien zu „Steuer“ finden.

Angry Search hat nach unserer Kenntnis keine darüber hinausgehenden Möglichkeiten mit „NOT“- oder „OR“-Operatoren – so jedenfalls mit dem Standardsuchfeld. Wer höhere Ansprüche hat, muss auf die komplexen Regular Expressions ausweichen, die das Tool mit der Taste F8 anbietet: Nach F8 erhält das Suchfeld eine Orange-Färbung und akzeptiert Regex-Syntax, etwa eine OR-Suche mit „händel|haendel“ oder etwas komplexer:

(händel|haendel).*trio

Angry Search ist auch im Regex-Modus richtig schnell, jedoch haben vermutlich nur wenige Anwender die Kompetenz, aus dem Handgelenk korrekte Regex-Abfragen zu tippen.

Die im Fenster angezeigten Suchergebnisse können Sie einfach per Doppelklick mit dem zugeordneten Standardprogramm laden. Außerdem gibt es nach Rechtsklick die Option „Open Path“, um das Verzeichnis der gewählten Datei im Dateimanager anzuzeigen. Je nach Distribution kann es hier eventuell Korrekturbedarf geben: Beim von uns zufällig genutzten Linux Mint Mate verabschiedete sich Angry Search regelmäßig kommentarlos, wenn für ein Suchergebnis „Open Path“ gewählt wurde. Ursache war, dass das Paket „xdg-utils“ den Dateimanager Nemo an Angry Search meldet, der Dateimanager in dieser Mint-Variante aber „Caja“ heisst. Dies lässt sich in der Konfigurationsdatei „angrysearch.conf“ mit

file_manager=caja

leicht korrigieren, sofern man die Ursache erkannt hat.

Fazit: Empfehlenswerte Systemergänzung

Wer eine Menge Dateien an Bord hat und eine halbwegs systematische Namensgebung für Ordner und Dateien, sollte sich Angry Search einrichten. Das Tool ist ein phänomenaler Zeitsparer. Ein Beispiel: Die Suche mit dem Dateimanager nach der UND-Verknüpfung „metallica reed“ dauerte mehr als eine Minute, bis sie die Lulu-Suite dieser Band ans Licht beförderte. Etwa doppelt so schnell arbeitet ein find-Befehl im Terminal – mit allen Nachteilen der mühsamen Eingabe und Weiterverarbeitung der Suchergebnisse. Angry Search? Das Tool zeigt die Resultate sofort – noch während des Eintippens. Dabei sollten die Standardeinstellungen im Alltag die besten Ergebnisse liefern, für eine Berücksichtigung von Teilstrings genügt es, das Häkchen neben dem Suchfeld zu deaktivieren. Die optionale Regex-Suche dürfte hingegen die meisten Anwender überfordern. Etwas Erfahrung sollte der Suchtool-Nutzer aber in jedem Fall mitbringen, damit die indexierten Orte stets ordnungsgemäß eingehängt sind, der Index aktuell bleibt (Crontab) und eventuelle Korrekturen in der Konfigurationsdatei keine Hürde darstellen.

Freitag, 11. Februar 2022

DMS - Open Paperwork für Linux und Windows

DMS für den privaten Gebrauch - kostenlos & Open Source

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung hält das papierlose Büro überall Einzug.

Doch was ist im Privaten ? Auch hier möchte man seine Dokumente doch digitalisiert verwahren um den Papierwust zu entgehen.

So habe ich mich umgeschaut nach einem sogenannten DMS, einem Dokumentenmanagementsystem, dass es ermöglicht Dokumente zu digitalisieren und zu durchsuchen. Jeder kennt das Chaos auf jeder Festplatte oder jedem USB Stick auf dem Dokumente gespeichert sind.

Die Suche brachte etliche Programme und Cloud-Lösungen zum Vorschein, doch 99% dieser Lösungen waren entweder kostenpflichtig oder aber viel zu Komplex für den privaten Gebrauch.

Einzig und allein eine Software habe ich gefunden, die für den privaten Gebrauch einfach und kostenlose Open Source ist.

PAPERWORK

Die Software ist sowohl für Linux als auch für Windows als freie Open-Source erhältlich.

Paperwork ist in der Lage Dokumente von einem Scanner zu PDF umzuwandeln und gleichzeitig eine OCR durchzuführen. PDF Dateien und auch Bilddateien lassen sich importieren.

Das Programm hat ein ganz einfaches Label System mit dem man die Dokumente beschriften kann. Alle erfassten Dokumente sind durchsuchbar nach Schlagworten oder eben nach Labels. Natürlich lassen sich diese Dokumente auch ausdrucken und exportieren.

Somit hat man alles an der Hand was man für die Aufbewahrung der digitalen Dokumente benötigt.

Es gibt kein aufwendiges Backup-System, am einfachsten ist es den Speicherpfad auf einen USB-Stick umzulegen und dort die Dokumente zu verwahren.

Für ein Backup empfehle ich dann die Ordnerstruktur des Sticks zu komprimieren, mit einem Passwort zu versehen und in einem Cloud Drive deiner Wahl abzulegen.

Installation und Bedienung sind sehr einfach wobei ich gleich noch einmal darauf eingehen möchte dass es bei Linux doch eine kleine Schwierigkeit mit dem Scanner geben kann.

Installationsanleitungen zu den unterschiedlichen Distributionen und auch zu Windows findet man hier.

Windows

Hier folgt die Installation den üblichen Routinen unter Windows. Datei herunterladen und installieren. Der Installer lädt die aktuelle Version direkt aus dem Netz herunter und installiert sie unter Windows.

Bei meiner ersten Testinstallation unter Windows 8 ( "Familien PC" für Büroaufgaben ) gab es eine kleine Schwierigkeit, denn der vorgesehene Ordner mit dem Namen "papers" wurde nicht erstellt.
Der Scanner, ein älteres Multifunktionsgerät, Brother DCP-135C wurde problemlos erkannt.

Das Problem ließ sich ganz einfach beheben, indem ich den Ordner per Hand im Verzeichnis des aktuellen Benutzers erstellt habe.

Eine weitere Testinstallation unter Windows 10 ( diesmal in der VirtualBox und mit durchgeleitet im Canon LIDE 20 ) verlief vollkommen normal.


Linux (hier: Ubuntu/Debian)

Da ich selbst Linux Mint in der derzeit (Feb. 2022)  aktuellen Version 20.3 Una benutze, habe ich natürlich dort die Installation durchgeführt.

Zunächst einmal schien es mir einfach die aktuelle Version von paperwork über die Anwendungsverwaltung zu installieren. Das Programm wird allerdings nur als Flatpak zur Verfügung gestellt. Dies macht einige Probleme mit der Erkennung der Scanner, selbst nach Ausführung der Anweisungen auf der Installationwebsite konnte ich meinen alten Canon LIDE 20 nicht überreden mit dem Programm zusammen zu arbeiten.

Das Ergebnis war schon enttäuschend allerdings gibt es ja noch eine zweite Möglichkeit das Programm zu installieren.

Hierbei wird nicht die aktuelle Version installiert sondern eine Vorgänger Version, die die Probleme nicht hat.

Es ist keine Flatpak Installation, sondern man holt sich die entsprechenden Dateien auf übliche Weise per apt install.

sudo apt install paperwork-gtk paperwork-gtk-l10n-de

Diese Befehlszeile installiert das Programm in einer älteren Version und holt gleich die deutschen Sprachdateien hinzu.

Nach der Installation waren Scanner und OCR direkt einsatzbereit.

Mein Fazit:

Paperwork ist ein DMS, das durchaus für den privaten Gebrauch das einfach zu bedienen ist und die Digitalisierung von Dokumenten einfach macht.

Downloads und weitere Infos zum Programm

Website von Paperwork

Open PApwerwork Ansicht







Donnerstag, 8. November 2018

LibreOffice 6.1 verfügbar zur Installation in Ubuntu 18.04/18.10 über PPA

Für diejenigen, die ein Upgrade der LibreOffice Office Suite von PPA bevorzugen, ist LibreOffice 6.1 nun endlich verfügbar, um in Ubuntu 18.04 und Ubuntu 18.10 über sein offizielles PPA zu installieren.

LibreOffice 6.1 ist eine neue Hauptversion, die vor mehr als einem Monat mit folgenden neuen Funktionen veröffentlicht wurde:

  • Verwenden Sie das elementare Symbol, das standardmäßig auf GNOME-basierte Linux-Distributionen eingestellt ist.
  • Neue App-Icons, die Sie im Anwendungs-Launcher sehen können.
  • Überarbeitete Bildverarbeitung mit einem neuen Grafik-Manager
  • Die Notebookleiste wurde in LibreOffice 6.1 deutlich verbessert.
  • Verwenden Sie native GTK3-Dialoge auf Linux-Desktops.
  • Verbesserungen beim XML-Import von Excel 2003 XML
  • DOCX-Export und -Import
  • Und viele weitere neue Funktionen und Verbesserungen

Wie man LibreOffice 6.1 in Ubuntu 18.04 über PPA installiert:


Öffnen Sie das Terminal entweder über die Tastenkombinationen Strg+Alt+T oder durch Suchen nach "Terminal" im Startmenue.


1. Ausführen, um das LibreOffice PPA hinzuzufügen:

sudo add-apt-repository ppa:libreoffice/ppa

Geben Sie Ihr Passwort (keine visuelle Rückmeldung während der Eingabe) ein, wenn es abgefragt wird, und lesen Sie die Terminalausgabe für die PPA-Beschreibung und drücken Sie zum Fortfahren die Eingabetaste.

2. Dann sehen Sie das im Software-Aktualisierungsprogramm verfügbare Upgrade, nachdem Sie nach Updates gesucht haben.

Der LibreOffice Upgrade-Prozess kann zurückgestellt werden. Wenn ja, führen Sie stattdessen folgende Befehle im Terminal aus, nachdem Sie das PPA hinzugefügt haben:

sudo apt-get dist-upgrade


Deinstallation


Sie können die Lagerversion von LibreOffice im Ubuntu-Hauptarchiv wiederherstellen, indem Sie den Befehl im Terminal ausführen:

sudo apt-get install ppa-purge && sudo ppa-purge ppa:libreoffice/ppa





Montag, 6. August 2018

Dauerhaft sicher archivieren mit PDF/A - PC-WELT

Besonders Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre vielen unterschiedlichen Dokumente auch nach vielen Jahren noch lesbar sind. Bei der Langzeitarchivierung kommt man dabei um das Format PDF/A kaum herum. Wir zeigen, was mit PDF/A möglich ist und worauf es zu achten gilt.

Unternehmen sind mit unzähligen Dokumenten konfrontiert, wie beispielsweise Office- oder CAD-Dateien oder PDFs in unterschiedlichen Varianten. Werden diese in ihrem ursprünglichen Format aufbewahrt, so ist die Gefahr groß, dass sie ...... Weiterlesen

Sonntag, 24. September 2017

FF Multi Converter unter Linux Mint 18.x / Ubuntu 16.04 nachinstallieren

So geht es auch unter Linux Mint 18.x (Ubuntu 16.04)


Ein beliebtes Programm zum konvertieren unterschiedlichster Formate war bis zur Ubuntu 14.04 Version der FF Multi Converter.

Unterstützte Formate:
  • "Audio/Video": aac, ac3, avi, dvd, flac, flv, mka, mkv, mmf, mov, mp3, mp4, mpg, ogg, vob, wav, webm, wma, wmv …
  • "Bilder": bmp, cgm, dpx, emf, eps, fpx, gif, jpeg, mrsid, p7, pdf, picon, png, ppm, psd, rad, tga, tif, webp, xpm …
  • "Dokumente": doc, pdf, html, odt, txt, rtf, sxw, xml …
.... und viele weitere mehr, was sich auf der Projektseite nachlesen lässt.

In den aktuellen Paketquellen (Ubuntu 16.04 und höher) ist das Progamm nicht mehr enthalten und auch die ppa lässt sich nicht einbinden.

Es gibt dennoch einen Weg den FF Multi Converter ans Laufen zu bekommen:


Aus den offiziellen Paketquellen müssen ImageMagick, FFmpeg und unoconv installiert sein.

https://wiki.ubuntuusers.de/FFmpeg/
                                        
https://wiki.ubuntuusers.de/unoconv/                                         

https://wiki.ubuntuusers.de/ImageMagick/   
                          
Anschießend öffnet man ein Terminal und installiert python3-pyqt5 mit dem Befehl:

apt install python3-pyqt5

Das Terminal kann danach beendet werden.

Nun wird es Zeit den FF Multi Converter hier herunterzuladen und in ein Verzeichnis nach Wahl zu entpacken, anschließend wechselt man in das Verzeichnis und führt  "laucher" aus. Natürlich kann man sich zum "launcher" auch einen Starter auf dem Desktop erstellen.

Donnerstag, 21. September 2017

Achtung: Aktuelle Spam-Mails fälschen Absender von Mitarbeitern | heise Security

Akute Gefahr geht von einer Schädlingswelle aus, die per E-Mail anrollt. Durch eine clevere Wahl der Absender könnten auch versierte Anwender verleitet werden, dem darin enthaltenen Link zu folgen. Er führt zu bislang weitgehend unerkannter Malware.



Eine aktuelle Spam-Kampagne setzt auf starke Personalisierung: Sie täuscht als Absender reale E-Mail-Adressen von Mitarbeitern desselben Unternehmens vor. Neben E-Mails mit eher nichtssagendem Betreff wie "Scan 28923323236" beinhalten einige Betreffzeilen zusätzlich den .......



Achtung: Aktuelle Spam-Mails fälschen Absender von Mitarbeitern | heise Security

Mittwoch, 5. Juli 2017

ẞ: Großes ß unter Windows nutzen - so geht´s - PC-WELT

Die deutsche Sprache hat einen neuen Buchstaben: Und so können Sie das große ß unter Windows eingeben...

Für das große ß gibt´s unter Windows ein Tastatur-Kürzel.

Der Rat für deutsche Rechtschreibung hat in der vergangenen Woche das neue, veränderte Regelwerk der deutschen Rechtschreibung vorgestellt. Die Regeln gelten in allen deutschsprachigen Ländern, also nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz, dem Fürstentum Liechtenstein, der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.


Wichtigste Neuerung ist die Einführung des neuen Großbuchstabens ẞ, der nun neben dem "SS" verwendet werden darf. Die Einführung des neuen Großbuchstabens war notwendig geworden, damit Eigennamen, in denen ein "ß" vorkommt, korrekt in Pässen und Ausweisen großgeschrieben werden können.


Aber wie nutzen wir den neuen Großbuchstaben am PC? Unter Windows ist das kein Problem, denn dort existiert in den Schriftarten bereits der Großbuchstabe "ß". Drücken Sie einfach die folgende Tastenkombination


Shift + Alt Gr + ß


Die Schriftart Arial besitzt ein großes ß

Voraussetzung ist, dass die aktuell verwendete Schriftart auch ein großes ß als Schriftzeichen enthält. Das können Sie überprüfen, indem Sie in Windows 10 unter "Systemsteuerung -> Alle Systemsteuerungselemente -> Schriftarten" in der linken Seitenleiste auf "Zeichen suchen" klicken und dann in der Zeichentabelle zunächst .........

ẞ: Großes ß unter Windows nutzen - so geht´s - PC-WELT


Sonntag, 22. Januar 2017

12 Profi-Tipps für besseres Mail-Marketing - PC-WELT

Sie wollen Ihren Newsletter verbessern und noch mehr Kunden effektiv per E-Mail erreichen? Wir geben Ihnen 12 geniale Tipps, die Sie einfach umsetzen können.

Um herauszufinden, welche E-Mail-Marketing-Tipps viel versprechend sind und bei den regelmäßigen Empfängern erfolgreich sind, hat unsere Schwesterpublikation PC-World mit E-Mail-Marketing-Beratern und -Analysten gesprochen.


12 Profi-Tipps für besseres Mail-Marketing - PC-WELT

Samstag, 12. November 2016

Excel: Mitgliedschaftszeit und Alter anhand des aktuellen Jahrs - PCtipp.ch

Sie wollen in einer Mitgliederliste zwei neue Spalten haben. Eine soll das Alter, die andere die bisherige Anzahl Mitgliedschaftsjahre zeigen. Natürlich ohne die Liste jedes Jahr anpassen zu müssen.

Excel: Mitgliedschaftszeit und Alter anhand des aktuellen Jahrs - PCtipp.ch

Dienstag, 6. September 2016

Elektronische Dokumente sicher aufbewahren - PC-WELT

Sensible Daten in Form von elektronischen Dokumenten wie Word-,
Excel-Dateien, PDFs und Präsentationen sind im Vergleich zu den
Papierpendants nicht so einfach sicher aufzubewahren. Wir erörtern, wie
Sie solche Dokumente vor unbefugten Zugriffen schützen.



Elektronische Dokumente sicher aufbewahren - PC-WELT:

Dienstag, 23. August 2016

Dauerhaft sicher archivieren mit PDF/A - PC-WELT

Besonders Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre vielen unterschiedlichen Dokumente auch nach vielen Jahren noch lesbar sind. Bei der Langzeitarchivierung kommt man dabei um das Format PDF/A kaum herum. Wir zeigen, was mit PDF/A möglich ist und worauf es zu achten gilt.

Samstag, 20. August 2016

13 clevere Tipps& Tricks für Libre Office in Linux

Das Farbschema von Firefox einbauen, coole Zusatzfunktionen nachrüsten, Tabellen perfektionieren - diese Tipps für Libre Office sind ein Muss.

13 clevere Tipps