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Donnerstag, 7. November 2024

Tor-Browser und Passwort-Import

Tor-Browser: Dein unsichtbarer Surfschiffkapitän


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Stell dir vor, du wärst ein Pirat auf hoher See, der vor neugierigen Blicken geschützt sein möchte. Genau das ermöglicht dir der Tor-Browser! Mit ihm surfst du im Internet, ohne dass jeder deine Spur verfolgen kann. Aber was genau macht ihn so besonders und wie kannst du ihn optimal nutzen? Lass uns gemeinsam in die Welt der anonymen Navigation eintauchen!




Was ist der Tor-Browser eigentlich?


Der Tor-Browser ist ein speziell konfigurierter Firefox-Browser, der deine Internetverbindung über mehrere Relais-Server leitet. Das bedeutet, dass deine Daten verschlüsselt werden und deine IP-Adresse mehrfach gewechselt wird. Dadurch wird es für Dritte nahezu unmöglich, deine Online-Aktivitäten zu verfolgen.

Warum sollte ich den Tor-Browser nutzen?

 
Datenschutz: Schütze deine Privatsphäre vor neugierigen Blicken von Internetanbietern, Regierungen und anderen.

  • Anonymität: Surfe anonym im Internet und schütze deine Identität.

  • Umgehung von Zensur: Greife auf blockierte Websites zu und umgehe Zensur.

  • Schutz vor Tracking: Vermeide, dass deine Online-Aktivitäten von Werbetreibenden und anderen verfolgt werden.
 

Wie funktioniert der Tor-Browser?


Stell dir vor, deine Daten werden in eine Kiste gepackt und von einem Schiff zum nächsten weitergegeben. Jedes Schiff öffnet die Kiste, verschließt sie wieder und schickt sie weiter. Am Ende weiß niemand mehr, wo die Reise begonnen hat. So ähnlich funktioniert auch Tor: Deine Daten werden verschlüsselt und über mehrere Relais-Server geleitet, bevor sie an ihr Ziel gelangen.

Passwörter im Tor-Browser speichern und importieren


Du möchtest deine Passwörter auch im Tor-Browser speichern? Kein Problem! 

So geht's !

Konfigurationsmodus aktivieren:
Gib in der Adressleiste about:config ein und bestätige die Warnung.
Einstellung ändern: Suche nach security.nocertdb und stelle den Wert auf false.
 
Tor-Browser neu starten: Schließe den Browser und öffne ihn wieder.

Achtung: Diese Anleitung gilt für die Standardkonfiguration des Tor-Browsers. Es kann sein, dass bei bestimmten Einstellungen oder Versionen andere Schritte notwendig sind.

Wichtiger Hinweis: Das Speichern von Passwörtern in jedem Browser birgt ein gewisses Risiko. Wenn du besonders sensible Daten schützen möchtest, solltest du zusätzlich einen Passwort-Manager verwenden.

Fazit


Der Tor-Browser ist ein mächtiges Werkzeug, um deine Privatsphäre im Internet zu schützen. Mit ein wenig Know-how kannst du ihn optimal nutzen und deine Online-Aktivitäten anonym gestalten.

Aber denk immer daran: Auch der Tor-Browser ist kein Allheilmittel. Eine 100%ige Anonymität gibt es im Internet nicht.


Disclaimer: Ich bin kein Experte für IT-Sicherheit. Dieser Artikel dient lediglich der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle Beratung.

Hinweis: Die Anleitung zum Speichern von Passwörtern ist eine vereinfachte Darstellung und kann je nach Browserversion und Konfiguration abweichen. Bitte informiere dich vorab gründlich über die möglichen Risiken und Nebenwirkungen.

Zusätzliche Tipps:

  • Verwende starke Passwörter: Kombinieren Sie Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.

  • Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung: Schütze deine Konten mit einem zusätzlichen Sicherheitsfaktor.


  • Halte deinen Tor-Browser auf dem neuesten Stand: Regelmäßige Updates schließen Sicherheitslücken.

TOR-Browser Download  

Mit diesen Tipps bist du bestens gerüstet für deine anonyme Reise im Internet!




Montag, 29. März 2021

Private VPN (kostenpflichtiger Anbieter) - Verbindungen einrichten Linux Mint 18.x und höher

 Vor einigen Tagen habe ich mich entschieden eine VPN Software zu installieren. 

Das Netz bietet eine große Auswahl an entsprechenden APPS und Clients dafür. Entscheidend für meine Wahl war eindeutig das Preis-Leistungs-Verhältnis. So landete ich nach einiger Recherche bei Private VPN, einem schwedischen Anbieter.

Die Registrierung bei PrivateVPN lief problemlos und auch die PayPal-Zahlung ging einfach von der Hand.

Nun ging es weiter,  denn meine Linux-Pc's sollten ja alle die Möglichkeit haben das neue VPN zu nutzen.

Technisch kein Problem, da der Softwareanbieter bis zu 6 Endgeräte zulässt. Handy und Tablet konnte ich sehr problemlos mit der entsprechenden APP für Android einrichten. 

Im Downloadbereich sind Links zu Windows, MacOS, IOs und Android bereitgestellt, allerdings war hier leider kein Client für Linux (Ubuntu/Debian) zu finden.

Nach etwas Sucherei im Netz wurde mir klar , dass dies auch überflüssig ist , da man die Verbindung über den Netzwerk-Manager schnell und einfach einrichten kann, die kleinen "Schwierigkeiten"  was man wo eingetragen werden muss hab ich schnell beseitigt. Hilfreich, wenn auch etwas cryptisch, war die Setup-Anleitung der Homepage.

Um es einfacher zu machen , hier mal meine Anleitung  mit Screenshots aus Linux Mint MATE und Cinnamon.


Voraussetzung dass es funktioniert ist, dass Openvpn auf dem System ist. Im Normalfall ist das bereits vorinstalliert und es sind keine weiteren Installationen notwendig. Sollte das nicht der Fall sein, könnt ihr einfach im Terminal mit dem Befehl  

sudo apt-get -y install network-manager-openvpn-gnome

die VPN-Funktionalität herstellen.

Doch nun geht's los, auf der  Supportseite von Private VPN ist eine Anleitung für Ubuntu zu finden , hier sind auch die Links zu den benötigten Dateien dem Zertifikat und die Schlüsseldatei zu finden. 

Die beiden Dateien ( ca.cer und ta.key ) müsst ihr runterladen und in einem Verzeichnis eurer Wahl abspeichern.


Ok ..die Vorarbeit ist erledigt , jetzt kommt die eigentliche Einrichtung , bislang haben wir

1.    Einen Account bei Private VPN angelegt & bezahlt

>> und damit unseren Benutzernamen (Das ist die E-Mail-Adresse mit der ihr euch bei Private VPN  angemeldet habt) und unser Passwort (Das ihr bei der Anmeldung selbst ausgewählt habt) festgelegt.

2.    Unseren Linux Mint PC oder Notebook für Openvpn eingerichtet.

3.    Die notwendigen Dateien ca.cer und ta.key heruntergeladen und abgespeichert.


Nun öffnen wir den Netwerkmanger über das Startmenu oder über das Netzwerksymbol in der Taskleiste. Die Bilder zeigen Cinnamon oben und MATE unten mit den entsprechenden Einstellungen.


4. Netzwerkmanager öffnen




5. Neue VPN Verbindung  erstellen ( Plus Symbol anklicken)



6. OpenVPN auswählen



7.  Die Grund-Daten eintragen



Hier im Beispiel habe ich den Österreichischen VPN Server eingetragen, eine Liste der verfügbaren Server findet man hier.
Im Feld Gateway wird euer bevorzugter VPN-Host eingetragen. Die Art der Legitimierung ist Passwort und die Felder Benutzername und Passwort sind die bereits oben erwähnten Anmeldedaten eures PrivateVPN-Accounts, also E-Mail-Adresses und Passwort.
Im Feld CA-Zertifikat wählt ihr die heruntergeladene ca.crt -Datei auf eurem Rechner aus.
Weiter geht es mit einem Klick auf den Button Erweitert.

8. "Erweitert" - Reiter Allgemein


Hier sind die Häckchen wie  im Bild zu sehen zu setzen.

9. "Erweitert" - Reiter "Sicherheit"



Hier werden die Chiffre und die HMAC-Legitimierung wie abgebildet eingestellt.

10. "Erweitert" - Reiter "TLS-Legitimierung"



Diese Seite wird wie hier zu sehen ausgefüllt. Unter Schlüsseldatei sucht ihr euch die heruntergeladene Date ta.key auf eurem Rechner.
Nun alles mit OK bestätigen und im abschließenden Fenster "Speichern" auswählen.

Fertig ist euer 1. VPN Zugriff, es ist möglich die Prozedur mit anderen Servern aus der
Serverliste zu wiederholen, dabei ändert sich nur der allererste Eintrag unter Gateway gemäß dem Server den ihr benutzen wollt.

Um die VPN-Verbindung zu aktivieren, wählt das Netzwerksymbol in eurer Taskleiste mit der linken Maustaste an, geht auf den Namen der gewünschten VPN-Verbindung und klickt ihn an, wenn alles richtig ist werdet ihr innerhalb weniger Sekunden mit dem VPN-Server des eingestellten Landes verbunden und das Netzwerksymbol erhält ein "Schloss" als Symbol.

Nach einem Neustart ist die VPN-Verbindung NICHT automatisch aktiviert, ihr müsst sie bei Bedarf wie gerade beschrieben einschalten.

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Umfrage zur Datensicherheit bringt in USA erschreckende Ergebnisse - PC-WELT

Umfrage zur Datensicherheit bringt in USA erschreckende Ergebnisse - PC-WELT: Viele Nutzer verstehen offenbar noch nicht so richtig, was Verschlüsselung ist, was sie kann und was nicht.



Verschlüsselung: Von den erschreckenden Ergebnissen einer repräsentativen Befragung von US-Amerikanern zum Thema Verschlüsselung berichtet ZDNet. Es ist im "Land of the Free" und im "Home of the Brave" offenbar noch viel Aufklärungsarbeit vonnöten. Bei der Frage nach der vertrauenswürdigsten Firma in Sachen Datensicherheit kommt Google auf Platz eins (42,6 Prozent), gefolgt von Amazon (38,3 Prozent). Apple, das sich im Gegensatz zu den anderen sehr um Privatheit kümmert, da es die Daten der Kunden nicht als Produkt betrachtet, kommt mit einer Zustimmung von 36,7 Prozent nur auf den dritten Platz.



Amazon sei nach den Ergebnissen der Umfrage auch das Unternehmen, das Verschlüsselung am Wahrscheinlichsten einsetze, gefolgt von Google und Apple. Bedenkliche 18 Prozent der etwas über 1000 Befragten gaben an, nie etwas von Verschlüsselung gehört zu haben, 17,7 Prozent haben von dem Thema erstmals im Fernsehen gehört, in der Serie "Mr. Robot". 55,5 Prozent glaubten, ihre Daten seien sicher, wenn sie verschlüsselt in der Cloud lägen, dazu im Widerspruch waren 65,2 Prozent aber der Ansicht, dass Hacker auch an verschlüsselte Daten kämen.



Auch auf andere Fragen kam die von der Sicherheitsfirma nCipher in Auftrag gegebene Studie zu interessanten Ergebnissen: 27 Prozent begrüßten es, wenn die US-Behörden Hintertüren zu gesicherten Systemen hätten, weitere 26 Prozent würden das nur im Zusammenhang mit Kriminalität gewähren wollen.



(Quelle: PC-Welt)

Montag, 26. November 2018

Windows Defender in Windows 8 / 10 abschalten - so geht´s - PC-WELT

Wenn Sie ein Antivirenprogramm mit Antispyware-Modul nutzen , dann brauchen Sie den Windows Defender nicht mehr. So deaktiveren Sie Windows Defender.

Sie können unter Windows 8 / 10 den Windows Defender zwar nicht de-installieren, jedoch sowohl das Programm als auch den Dienst abschalten. Zuvor vergewissern Sie sich jedoch, dass Ihr Antivirenprogramm wirklich den Schutz vor Spyware übernommen hat: Rufen Sie in dazu das ....Weiterlesen

Dienstag, 20. November 2018

Alte Kernel löschen Linux Mint / Ubuntu

Eine der einfachsten Methoden alte Kernels "loszuwerden" ist das
halbautomatische löschen

Ubuntu 16.04 hat das Tool byobu an Bord, welches das Kommando purge-old-kernels mitbringt.

Sollte dies nicht der Fall sein, lässt es sich mit diesem Befehl

sudo apt install byobu

nachinstallieren.

Danach kann eine Bereinigung des Systems relativ einfach durchgeführt werden.

sudo purge-old-kernels


Der Befehl löscht alle Kernel bis auf die zwei letzen.

Sollte dies nicht gewünscht sein, kann das Verhalten mit dem --keep Parameter geändert werden.

sudo purge-old-kernels --keep 3


Dieser Befehl behält die letzten drei Kernel und löscht den Rest.

Es gibt noch andere Metoden, die zum Ziel führen, doch diese ist eine der übersichtlichsten und einfachsten.

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Kontakte in Gmail blockieren - PC-WELT

Gmail-Kontakte, von denen Sie eigentlich nichts mehr lesen wollen, Newsletter, die trotz Abmeldung immer wieder geschickt werden - blockieren Sie doch die Nachrichten dieser Absender in Ihrem Gmail-Konto. Und so geht's.

Kontakte in Gmail blockieren - PC-WELT: Damit Sie künftig nicht mehr mit unerwünschten Nachrichten in Ihrem Gmail-Konto belästigt werden, können Sie diese Kontakte blockieren.

Samstag, 29. September 2018

Diese 20 Linux-Hürden müssen Windows-Umsteiger überwinden - PC-WELT

Linux ist anders als Windows. Wer bisherigen Windows-Nutzern allein mit der Wahl des richtigen Linux ein Quasi-Windows verspricht, unterschlägt strategische und technische Hürden. Das Wichtigste bespricht dieser Beitrag.


Diese 20 Linux-Hürden müssen Windows-Umsteiger überwinden - PC-WELT

Montag, 24. September 2018

Besser als Google: Spezialisierte Suchmaschinen - PC-WELT

Wer im Internet nach etwas sucht, verwendet meist Google. Dabei gibt es andere Suchmaschinen, mit denen sich themenspezifische Ergebnisse genauso gut, wenn nicht sogar besser finden lassen. Wir stellen Ihnen die besten Alternativen zu Google vor.

Der Ausdruck „googeln“ hat sich mittlerweile zum Synonym für „im Internet suchen “ entwickelt. Dieses Phänomen zeigt recht gut, welchen Stellenwert die Suchmaschine Google bei vielen Anwender errungen hat. Sie ist die Standardlösung für die Recherche im Internet. Dabei existieren etliche andere Suchmaschinen, die Ihnen .... Weiterlesen unter:

Besser als Google: Spezialisierte Suchmaschinen - PC-WELT

Montag, 6. August 2018

Dauerhaft sicher archivieren mit PDF/A - PC-WELT

Besonders Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre vielen unterschiedlichen Dokumente auch nach vielen Jahren noch lesbar sind. Bei der Langzeitarchivierung kommt man dabei um das Format PDF/A kaum herum. Wir zeigen, was mit PDF/A möglich ist und worauf es zu achten gilt.

Unternehmen sind mit unzähligen Dokumenten konfrontiert, wie beispielsweise Office- oder CAD-Dateien oder PDFs in unterschiedlichen Varianten. Werden diese in ihrem ursprünglichen Format aufbewahrt, so ist die Gefahr groß, dass sie ...... Weiterlesen

Freitag, 15. Juni 2018

Google Chrome per Site Isolation sicherer machen - PC-WELT

Chrome gilt als sicherer Browser., der Sicherheitslücken schnell schließt und viele integrierte Sicherheitsfunktionen bietet.



Zum Beispiel bot Google von Beginn an im Jahr 2008 die „Prozess Isolation“: Jeder Tab, also jede geöffnete Webseite, läuft als eigener Prozess und ist strikt von anderen Prozessen getrennt. Eine feindliche oder manipulierte Website kann so in der Regel nicht auf die Daten der anderen geöffneten Websites zugreifen.

Zehn Jahre nach dem Start von Google Chrome haben die Macher des Browsers nun die Funktion „Site Isolation“ eingebaut. Sie steht seit Beginn des Jahres in der stabilen Version von Chrome bereit, muss aber noch manuell aktiviert werden. Im Lauf des Jahres soll die Funktion auch für den ......



Google Chrome per Site Isolation sicherer machen - PC-WELT:

Freitag, 25. Mai 2018

DSGVO – das müssen Verbraucher jetzt wissen - PC-WELT

Ab dem 25. Mai 2018 ist die DSGVO europaweit verbindlich anzuwenden. Was die Betroffenen vor große Schwierigkeiten in der Umsetzung stellt, eröffnet Verbrauchern umfassendere Rechte.

Die neue Datenschutz-Grundverordnung geht jedes Unternehmen an

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Die neue Datenschutz-Grundverordnung geht jedes Unternehmen an



Facebook ist nur das aktuellste Beispiel in Sachen Datenklau. Weltweit agierende Firmen wie Uber oder Yahoo reihen sich in die Riege der Unternehmen ein, die es versäumt haben, sorgfältig mit den Daten ihrer Kunden umzugehen und für deren



DSGVO – das müssen Verbraucher jetzt wissen - PC-WELT:


Mittwoch, 16. Mai 2018

EFAIL: PGP-Verschlüsselung wurde nicht gehackt


Inzwischen gibt es in Sachen EFAIL kritische Stimmen, die die Empfehlung, Verschlüsselung bei E-Mails abzuschalten, für übertrieben halten.
Im Zuge der Veröffentlichung über die fehlerhafte Implementierung von PGP- und S/MIME-Verschlüsselung in bestimmten E-Mails-Clients empfehlen einige Experten, auf die Verschlüsselung ganz zu verzichten. Das halten wiederum andere Fachleute für stark übertrieben und geben Ratschläge, wie man eine E-Mail-Verschlüsselung weiter nutzen kann, ohne Gefahr zu laufen, dass die Inhalte der Kommunikation durch die EFAIL-Schwachstellen kompromittiert werden können.....weiterlesen

Donnerstag, 30. November 2017

Umfrage: Nur 16 Prozent der Deutschen verschlüsseln ihre E-Mails | heise online

Obwohl die Mehrheit der Deutschen eine E-Mail-Verschlüsselung für wichtig hält, nutzen nur 16 Prozent das Verfahren, um ihre elektronische Post zu schützen. Laut einer Umfrage ist vielen die Einrichtung zu kompliziert.

In einer repräsentativen Umfrage gaben 75 Prozent der Befragten an, dass sie eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ihrer E-Mail mindestens für "eher wichtig" halten. Doch nur 16 Prozent der Deutschen verschlüsselt E-Mails etwa mit PGP. Einer der häufigsten Hinderungsgründe sei die aufwendige Einrichtung, so das Umfrageergebnis. Knapp 37 Prozent gaben zu, nicht zu wissen, wie sie ihre Mails verschlüsseln können.........

Umfrage: Nur 16 Prozent der Deutschen verschlüsseln ihre E-Mails | heise online

Sonntag, 12. November 2017

Notfallsystem: Linux rettet defektes Linux - so geht's - PC-WELT

Im Notfall booten Sie Ihren PC mit einem unabhängigen Linux-Rettungssystem. Mit speziellen grafischen Tools oder im Terminal-Fenster lassen sich dann Reparaturen durchführen.

Linux will nicht mehr starten oder lässt sich gar nicht erst installieren. Mit den richtigen Werkzeugen und unseren Tipps reparieren Sie die Bootumgebung oder die Linux-Konfiguration im Handumdrehen.

Linux will nicht mehr starten oder lässt sich gar nicht erst installieren. Mit den richtigen Werkzeugen und unseren Tipps reparieren Sie die Bootumgebung oder die Linux-Konfiguration im Handumdrehen.



Ohne Fremdeinwirkung wird die Linux-Bootumgebung selten zerstört. Meist führt die Installation anderer Betriebssysteme auf dem PC zu Problemen oder ein fehlgeschlagenes Update oder Upgrade ist schuld. Auch ein von einer Boot .....



Notfallsystem: Linux rettet defektes Linux - so geht's - PC-WELT

Donnerstag, 2. November 2017

Kindersicherung für Tablet und Smartphone einrichten - PC-WELT

Die Gefahren im Internet sind vielfältig - von
In-App-Käufen bis hin zu jugendgefährdenden Websites. Wir zeigen Ihnen,
wie Sie Ihre Kinder altersgerecht davor schützen ....


Kindersicherung für Tablet und Smartphone einrichten - PC-WELT

YouTube: Scam und gefährliche Abofallen überrollen deutsche Trend-Seite - NETZWELT

Kinder und Jugendliche im Zielkreuz



Die Trend-Seite von YouTube wird meist von Promis wie BibisBeautyPalace,
Gronkh oder Julien Bam dominiert. Neuerdings wird die deutsche
Trend-Seite aber von Datensammlern und Abofallen-Videos überrollt. Diese
sind nicht ganz ungefährlich und zielen speziell auf die jüngere Gruppe
der YouTube-Nutzer. Wie sehen diese Videos aus?


YouTube: Scam und gefährliche Abofallen überrollen deutsche Trend-Seite - NETZWELT

Dienstag, 10. Oktober 2017

Fiese Masche: Bundesnetzagentur warnt vor Ping-Anrufen - PC-WELT

Aktuell häufen sich die Beschwerden von Verbrauchern über sogenannte Ping-Anrufe. Das steckt dahinter und so wehren Sie sich!

In letzter Zeit häufen sich wieder die Beschwerden von Verbrauchern in Deutschland über die sogenannten Ping-Anrufe. Das hat nun auch die Bundesnetzagentur dazu veranlasst. öffentlich vor derartigen Abzock-Versuchen zu warnen. Das Problem ist nicht neu, in der Vergangenheit gab es immer wieder solche Wellen von "Ping-Anrufen" oder ähnlichen Lockanrufen. Das Prinzip: Betrüger versuchen über ....  Fiese Masche: Bundesnetzagentur warnt vor Ping-Anrufen - PC-WELT

Mittwoch, 27. September 2017

Linux Mint 18.x / Ubuntu 16.04 USB-Stick - "Das Ziel ist schreibgeschützt"

Manchmal ist es zum verzweifeln,  eine gewöhnliche Arbeit die gestern noch funktioniert hat klappt nicht mehr ,  das simple Kopieren oder Anleggen von Ordnern auf einem USB Stick ..



Das Problem

 

Linux Mint 18.02 ist sich plötzlich sicher "Das Ziel ist schreibgeschützt" , dies betrifft USB-Sticks die als FAT 32  oder NTFS formatiert sind.


Lösung

 


Man muss das  Paket fuse-posixovl installieren und Linux Mint / Ubuntu danach neu starten.

Installation per Terminal

 

sudo apt-get install fuse-posixovl


Warum und wieso .. ? Ist ein Rätsel und erst eine Umfangreiche Internetsuche brachte mich auf die Hinweis, dass dies funktionieren könnte und es HAT funktioniert auf mehreren Laptops / Desktop PC`s !





Sonntag, 24. September 2017

Social Engineering - Definition, Beispiele & Attacken-Abwehr - 1&1

Social Engineering: Sicherheitslücke Mensch

Computerspezialisten bemühen sich um Sicherheit auf allen Schichten des OSI-Modells. Oft befindet sich das größte Leck jedoch nicht innerhalb des Netzwerks, sondern auf dem fiktiven Layer 8: Vierzig Zentimeter vor dem Bildschirm, wo menschliche Anwender mit der Technik interagieren. Das wissen auch Trickbetrüger, die typische menschliche Eigenschaften und Verhaltensweisen wie Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Respekt, Stolz, Dankbarkeit, Konfliktvermeidung oder Angst ausnutzen, um sich unrechtmäßig Zugang zu IT-Systemen zu verschaffen – eine Methode, die Social Engineering genannt wird und weltweit jährlich Milliardenschäden anrichtet. Für Unternehmen ist es daher unerlässlich, Mitarbeiter entsprechend zu schulen und klare Richtlinien für den Umgang mit vertraulichen Informationen vorzugeben........


Social Engineering - Definition, Beispiele & Attacken-Abwehr - 1&1